krimis in Europa

 

 

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Matteo Bortolotti bortolottibologna@yahoo.fr

 

Alfredo Colitto a.colitto@inwind.it

Im Alter von 30 Jahren begann Alfredo Colitto seiner grossen Leidenschaft stattzugeben, das heisst in ferne Länder zu reisen. Er hatte vorher zwar versucht sich an einen fixen Arbeitplatz zu gewöhnen, es aber dann einsichtsvoll aufgegeben. So reiste er schliesslich in der Welt herum und lebt dann auch etliche Jahre in Mexiko. Zurzeit lebt er in Bologna (Italien) zusammen mit seiner Frau Ana Luz und der Katze Agata.
Er veröffentlichte die Romane Aritmia Letale (Addictions, 2003), Bodhi Tree (Crisalide, 2005) und Café Nopal (Alacrán, 2005). In Zusammenarbeit mit Giancarlo Narciso verfasste er eine Anthologie italienischer und mexikanischer Schriftsteller, Un oceano di mezzo (Nuovi Equilibri/Stampa Alternativa), die auch in Mexiko veröffentlicht wurde. Seine Erzählungen erschienen in verschiedenen Anthologien, darunter auch EnoKiller (Morganti Editori, 2005), Killers & Co. (Sonzogno, 2003) und Fez, Struzzi e Manganelli (Sonzogno, 2005). Alfredo Colitto ist Mitglied der ASB (Associazione scrittori Bologna) und er AIEP (Asociación Internacional Escritores de Policiacos). Er ist auch Gründungsmitglied der Schule „kreatives Schreiben“ Zanna Bianca in Bologna, wo er Schreibkurse gibt.
Alfredo Colitto macht auch Übersetzungen vom englischen oder spanischen für einige der grossen italienischen Verlage wie Einaudi, Piemme, Sperling & Kupfer, Frassinelli, Sonzogno.
Weitere Informationen auf der home-page: www.alfredo-colitto.com.

 

Sophie Colpaert scolpaert@gmail.com

 
 

Véronique Desnain vad@staffmail.ed.ac.uk

Véronique Desnain lehrt an der Univerität von Edinburgh in Schottland. Ihre aktuellen Untersuchungen über die französische Kriminalliteratur konzentrieren sich insbesondere auf weibliche Autoren. Aus dieser Arbeit resultieren Artikel in den French Cultural Studies ( La femelle de l'espèce , Juni 2002), im Supplement zum Bulletin de l'ANEF ( Les limites de la loi , Nr. 33) und in Modern and contemporary France ( Elise et la vraie vie? Reality and fiction in Brigitte Aubert's La Mort des neiges , Mai 2004). Auf der Konferenz »Sébastien Japrisot, eine Retrospektive« der Universität Bristol im September 2005 wird sie einen Vortrag halten.

 

español Àlex Martin Escribà alexescriba@latinmail.com

Àlex Martín Escribà (geb. 1974 in Barcelona) hat einen Licence-Abschluss in romanischer und spanischer Philologie, promoviert über den katalanischen Kriminalroman und unterrichtet die katalanische Sprache an der Universität von Salamanca. Er hat mehrere Artikel über den Krimi und den Roman noir in den Zeitschriften La Gangsterera, Prótesis und Brigada 21 veröffentlicht. Für seinen Artikel Jaume Fuster, una vida en negre erhielt er den Preis für junge Autoren der katalanischen Literaturzeitschrift Serra d’Or (2004). Er ist Co-Direktor der Tagung "Novela y cine negro: Aproximación a un género", die im Mai 2005 in Salamanca stattfinden wird. Gerade ist er dabei, eine Studie zur katalanischen Kriminalliteratur zu veröffentlichen.

 

Valerio Evangelisti eymerich@tin.it

 

Claire Gorrara gorrara@Cardiff.ac.uk

Claire Gorrara ist Dozentin an der Universität von Cardif in Wales. Sie ist Spezialistin für die Geschichte und Literatur des Zweiten Weltkriegs und für den Roman Noir. Zu ihren Arbeiten gehört u.a. The Roman Noir in French Culture: Dark Fictions (2003). Momentan arbeitet sie an einer Untersuchung über den französischen Film Noir. Als großer Fan des Roman Noir entdeckte sie die französische Variante über die Bücher von Leo Malet, J.P. Manchette, Didier Daeninckx, Thierry Jonquet, Daniel Pennac und anderen. Ihre Liebe zum Krimi hat vor kurzem mit den Kurt Wallander Erzählungen von Henning Mankell auch eine schwedische Wendung genommen.

 

Dominique Jeannerot d.jeannerod@qub.ac.uk

 

 

Giuseppina La Ciura gielleci@tiscali.it

Simona Mammano

 

 

 

deutsch Elfriede Müller Elfi5@aol.com

Geboren am 8.8.1957 in Mainz, politische Aktivistin seit dem 17. Lebensjahr, Buchhändlerin, Historikerin, Literaturwissenschaftlerin, seit 1994 als Beauftragte für Kunst im öffentlichen Raum in Berlin tätig, lebte von 1980-1986 in Paris, studierte in Freiburg/Br. und wohnt seit Dezember 1993 in Berlin. Seit 1998 beschäftigt sie sich intensiv mit dem roman noir.

 

français Corinne Naidet noirode@lanoirode.com

Geboren in einem für den Bordeaux sehr guten Jahrgang. Sehr ernsthafte Studien der Genetik. Und jetzt einen sehr leidenschaftlich betriebenen Job als Molekularbiologin in Südfrankreich. Ihre erste Bekanntschaft mit der Kriminalliteratur machte sie mit den "Fünf Freunde..."-Büchern von Enid Blyton und der "Nancy Drew"-Serie von Carolyn Keene. Inzwischen hat sie allerdings Chandler, Hammett, Manchette und Cook entdeckt. Das Stricken hat sie aufgegeben, um sich abends um »La Noir'Rôde« kümmern zu können: ein Fanzine, Radiobeiträge, Besprechungen in diversen Publikationen, ein Festival... Wenn noch Zeit bleibt, verachtet sie weder belgische Comics, schottischen Whisky, italienischen "Brunello di Montalcino" noch spanische Tapas. Leider besitzt sie.keinen BMW oder Mercedes, dafür aber hat sie einige gute Bücher von Goethe und Brecht im Regal.

 

Sue Neale sue@nealedesign.freeserve.co.uk

 

deutsch Alexander Ruoff a.ruoff@gmx.net

Geboren bin ich 1967 in Blaubeuren im Süden Deutschlands. Ich bin freiberuflicher Historiker und arbeite hauptsächlich für Yad Vashem, Jerusalem. Seit einigen Jahren in wohne ich in Berlin. Mit dem Krimi beschäftige ich mich seit 1998 und habe zusammen mit Elfriede Müller das Buch "Le polar français, crime et histoire" geschrieben.

 

español Mariano Sánchez Soler sanchezsoler@ono.com

1954 in Alicante geboren. Schriftsteller, Journalist und Lehrer. Sein Informatikdiplom erwarb er an der Universität Complutense in Madrid. Autor mehrerer Lyrikbände und romans noirs wie Carne fresca (1988, Frischfleisch), Festin de tiburones (1990, Haifischschmaus), Para Matar (1996, Um zu töten), und Lejos de Orán (2003, Weit weg von Oran), als auch von Erzählbänden wie Lusitania Express (1996) und Alacant Blues (2002). Sanchez Soler veröffentlichte auch journalistische Essays über aktuelle zeitgeschichtliche Themen: Los hijos del 20-N (1994, Die Söhne von 20-N), Descenso a los Fascismos (1998, Der faschistische Niedergang), Ricos pour la patria (2001, Reiche fürs Vaterland, für den er den Internationalen Literaturpreis für nichtfiktionale Darstellung Rodolfo Walsh erhielt), Los Franco S.A. (2003, Die Franco AG's) und sein letztes Werk: Los banqueros de Franco (2005, Francos Bankiers). Momentan widmet sich Sanchez Solar der Literatur, unterrichtet wie man Romane schreibt und leitet das roman noir-Atelier der Universität Alicante, wo die Studenten die Schlüsselbegriffe des Genres erlernen.

 

deutsch Katrin Schielke schielke@bbi-genshagen.de

1964 in Berlin geboren, schon immer begeisterte Leserin. Studierte Germanistik und Romanistik in Berlin, dann Lettres Modernes in Lille. Dort blieb sie 15 Jahre, nicht, weil sie den trüben Himmel so sehr mochte, sondern, weil sie eine interessante Arbeit (im Kulturverein „Travail et Culture“) und eine kleine Familie hatte.
Knapp vor der Jahrtausendwende zurück nach Berlin gekommen, ist jetzt Verantwortliche für Kulturprojekte in der Stiftung Genshagen (in der Nähe von Berlin), wo sie zwei Krimi-Tagungen organisiert hat:2003 deutsch-französisch, 2004 deutsch-französisch-polnisch.

 
deutsch Kerstin Schoof K.Schoof@gmx.net

Kerstin Schoof hat Kultur- und Medienwissenschaften studiert und sich in ihrer Magisterarbeit mit dem Verhältnis von Literatur und Fotografie am Beispiel des Kriminalromans beschäftigt.
Neben europolar ist sie Autorin des CulturMag: http://culturmag.de/

 

français Raphaël Villatte raphaelvillatte@yahoo.fr

Geboren 1976 in Paris. Akademiker, Kritiker und Übersetzer. Mitorganisator des Festivals Festnoir in Mexiko. Chefredakteur von Arts Sombres. Nach dem Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaften in Amiens, Toulouse und Limoges lebt er nun in Mexiko.

 

español Javier Sánchez Zapatero javizapp@latinmail.com

 

español Zeki zeki@telecable.es

Geboren 1954 in Asturien im Norden Spaniens lebte er im Alter zwischen 6 und 26 Jahren in Belgien. Als Autodidakt übt er diverse Jobs aus, hauptsächlich als Arbeiter, Maler, Küchenhilfe und Gelegenheitsarbeiter. Das Aufkommen des Internets ermöglicht ihm, seiner Leidenschaft für den Krimi und der Literatur nachzugehen. Als er feststellen muss, wie wenig Raum dem Krimi in den spanischen Medien eingeräumt wird, gründet er im Januar 2001 die spanische Internetzeitschrift La Gangsterera. Zu dieser ersten Initiative sind weitere hinzugekommen: die Kulturvereinigung Novelpol, die halbjährlich die Zeitschrift La Gangsterera in Papierform veröffentlicht, die jährliche Verleihung des Preises Novelpol für den besten in Spanien veröffentlichten Roman (alle Kategorien) und die Betreuung des Internetdiskussionsforums Novelpol. Je nach Aktualität und im Rahmen dieser Tätigkeiten arbeitet er als freier Redakteur, Kritiker, Photograph und "Herausgeber", während er gleichzeitig seiner "offiziellen" Tätigkeit bei der Straßenmeisterei des Bürgermeisteramtes in Gijón nachgeht.

 

Giovanni Zucca gizucca@katamail.com

1957 in Piacenza (Norditalien) geboren. Hat studiert, ohne es allerdings zu übertreiben. Mit 14 Jahren hat er die Lektüre von Emilio Salgari und Jules Verne aufgegeben (ohne sie jedoch jemals zu vergessen), um sich auf Leslie Charteris, Raymond Chandler, John Le Carré, SAS, Mickey Spillane, Ian Fleming und andere zu stürzen... bis er Joe Lansdale, Jean-Patrick Manchette, George Pelecanos entdeckt hat... Und die Entdeckungsreise geht weiter... Zucca veröffentlichte auf mehreren Festivals prämierte Erzählungen, war als Lektor (wenn auch nicht immer ein mit den Büchern zufriedener) eines wichtigen Verlages tätig und übersetzte für den selben Verlag unter anderem Thriller, hauptsächlich aus dem Französischen. Er liebt das Kino (Sergio Leone, Jean-Pierre Melville, Sam Peckinpah, John Woo...) und Comics (vor allem schwarze und Thriller, sieht das aber nicht so eng...) Steht musikalisch auf Miles Davis, John Lee Hooker, JJ Cale, aber auch Thievery Corporation oder sogar Erik Truffaz... Mitglied von 813 und eifriger Schüler des schwarzen Kultes (und seines Papstes Claude Mesplède). Sein Brot verdient er in einer Finanzgesellschaft.

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