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Roberto Ampuero: Ein Nomade der Globalisierung PDF Drucken
Geschrieben von Doris Wieser   
Dienstag, 09 Februar 2010

Roberto Ampuero: Ein Nomade der Globalisierung

Aus dem Spanischen von Doris Wieser

 

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Doris Wieser
Am 27. Februar 2010 erscheint Der Fall Neruda in Deutschland. Darin schickt der chilenische Schriftsteller Roberto Ampuero seinen Privatdetektiv Cayetano Brulé auf die Suche nach dem womöglich einzigen Nachkommen des weltberühmten Dichters und Nobelpreisträgers Pablo Neruda. Einen kleinen Vorgeschmack auf den Roman erhalten Sie hier.

Roberto Ampuero ist ein Weltbürger im wahrsten Sinne des Wortes, ein Nomade der Globalisierung, ein Entwurzelter, der nirgends dauerhaft neue Wurzeln schlagen will und dennoch überall zu Hause ist. Schon mehrmals wechselte er aus politischen oder privaten Gründen Land, Sprache und damit seinen Blickwinkel auf das Weltgeschehen.

1953 in Valparaíso geboren, studierte er gerade Literaturwissenschaft und Anthropologie an der Universidad de Chile und war Mitglied der Jugendorganisation der kommunistischen Partei, als die Militärs 1973 gegen Präsident Salvador Allende putschten. Durch ein Journalistikstipendium für die Karl-Marx-Universität Leipzig konnte er noch im selben Jahr das Land verlassen. In der DDR lernte er seine erste Frau kennen, eine Kubanerin, mit der er 1974 auf die sozialistische Karibikinsel übersiedelte, wo er sein Studium der Literaturwissenschaft beendete, sich politisch aber von der Linken distanzierte. 1979 trat er schließlich aus der Kommunistischen Jugend aus und kehrte, von seiner Frau getrennt, in die DDR zurück. Bei Bernau am Bogensee besuchte er zunächst die FDJ-Bildungsstätte „Jugendhochschule Wilhelm Pieck" („das rote Kloster") und studierte später er an der Humboldt Universität in Berlin weiter.

Nach all diesen Jahren in sozialistischen Ländern zog es Ampuero 1983 in die BRD. Als Journalist und Herausgeber der Zeitschrift Desarrollo y Cooperación lebte und arbeitete er lange Zeit in Bonn. In diesen Jahren erschienen seine ersten beiden Bücher in deutscher Übersetzung (noch bevor sie auf Spanisch publiziert wurden): der Erzählband Ein Känguruh in Bernau (1984) und der Jugendroman Der Pfirsichkrieg (1985). In Bonn lernte Ampuero seine jetzige Frau kennen, die damals Botschafterin von Guatemala war. Ein neuer Umzug führte die beiden 1993 zurück nach Chile. Im selben Jahr veröffentlichte Ampuero seinen ersten Kriminalroman, ¿Quién mató a Cristián Kustermann? (Der Schlüssel liegt in Bonn, 1993), der den „Premio de la Revista libros de El Mercurio" gewann und in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Der Privatdetektiv Cayetano Brulé war geboren und wurde zum Titelhelden einer ganzen Serie von Romanen. Es folgten Boleros en La Habana (1994, Bolero in Havanna, 1997) und El alemán de Atacama (1996, dt. „Der Deutsche von Atacama") sowie das Drehbuch für die erste chilenische Krimi-Fernsehserie, Brigada Escorpión. Die Cayetano-Brulé-Reihe mauserte sich innerhalb weniger Jahre zu einem unglaublichen Verkaufsschlager. Rund 250.000 Exemplare wurden bis heute allein in Chile verkauft, Raubkopien nicht mit eingerechnet.

ImageWanderjahre

Doch wieder hielt es den Autor nicht lange im selben Land. Von 1997 bis 2000 lebte er mit seiner Familie in Stockholm und publizierte den semi-autobiografischen Roman Nuestros años verde olivo (1999, dt. „Unsere olivgrünen Jahre"), in dem er seine Erfahrungen auf Kuba verarbeitet. Danach zog die Familie nach Iowa-City, wo Ampuero bis heute Literaturwissenschaft und Creative Writing an der Universität unterrichtet. Seine Brulé-Reihe führte er mit Cita en el Azul Profundo (2002, dt. „Verabredung im Azul Profundo"), Halcones de la noche (2004, dt. „Nachtfalken") und El caso Neruda (2008; Der Fall Neruda, 2010) fort, schrieb aber gleichzeitig auch andere Romane, die auf der einen Seite die Ermittlungsstruktur von Kriminalromanen verwenden, sich aber thematisch vor allem auf die Darstellung moderner Partnerschaften und der Intimsphäre konzentrieren (Los amantes de Estocolmo, 2003, dt. „Die Liebenden von Stockholm" und Pasiones griegas, 2006, dt. „Griechische Leidenschaften").

Während Roberto Ampueros Besuch in Berlin im Juli 2009 konnte ich mich mit ihm über seine Literatur, seine bewegte Lebensgeschichte und sein Verhältnis zur Politik unterhalten:

 

Roberto Ampuero im Interview

Doris Wieser: Warum tauchen in deinen Kriminalromanen kaum Polizisten auf, und wenn dann nur in Nebenrollen? Cayetano Brulé ist Privatdetektiv und in Los amantes de Estocolmo oder Pasiones griegas sind die Personen, die eine Art Ermittlung durchführen, Privatpersonen.

ImageRoberto Ampuero: Cayetano Brulé ist aus historischen Gründen kein Polizist, kein Mitglied einer offiziellen Institution. Der erste Cayetano-Brulé-Roman beginnt in den ersten Jahren der Transition zur Demokratie in Chile. Er handelt von den letzten Jahren der Diktatur und den ersten Jahren der Demokratie. In der historischen Realität dieser Zeit war ein Polizist (meiner Meinung nach) immer auf die eine oder andere Weise mit der Diktatur verbunden. Aber ich wollte einen literarischen Helden erschaffen, der total unabhängig war, einen Mann (oder eine Frau) mit einer sauberen Weste, das heißt, jemanden, der weder mit Verbrechen noch mit der Diktatur zu tun hatte. Er musste unabhängig sein und allen politischen Richtungen mit Skepsis begegnen, der Linken, dem Zentrum und der Rechten, aber er sollte ein absoluter Gegner von Diktaturen sein. Ein Polizist passte nicht zu meinem literarischen Interesse, weil die Polizei siebzehn Jahre lang Pinochet unterstanden hatte.

DW: Dein Serien-Held Cayetano Brulé hat eine ähnlich bewegte Lebensgeschichte wie du selbst. Er wurde in Havanna geboren, ist noch vor der Kubanischen Revolution nach Miami gezogen und dort aufgewachsen, war später als US-amerikanischer Soldat in Frankfurt stationiert und zog schließlich aufgrund einer großen Liebe nach Valparaíso.

RA: Ja, so ist es. Er ist eine Figur mit einer fließenden, hybriden Identität, ein Mensch der Globalisierung. Es war mir wichtig, dass er am Leben vor Ort teilnimmt - er lebt in Valparaíso -, aber gleichzeitig durch seine Lebensgeschichte mit der Welt in Verbindung steht. Bei seinen Fällen muss er in verschiedenen Teilen der Welt ermitteln und dabei wirft er einen Blick auf diese unterschiedlichen Orte. Ich interessiere mich nicht für einen Detektiv, der in einem geschlossenen Zimmer arbeitet, was auch legitim ist, wenn man etwas Allgemeines im Speziellen ausdrücken möchte.

DW: In den Cayetano-Brulé-Romanen bekommt man den Eindruck, dass Cayetano und auch andere Figuren mehr von der Karibik träumen als von Ländern mit gemäßigtem und kaltem Klima wie Chile, Deutschland und Schweden.

RA: Ja, das stimmt. Cayetano hat eine Utopie, die sich auf etwas bezieht, was es nicht mehr gibt: Eine Karibikinsel mit perfektem Klima. Aber er bemerkt selbst, dass diese Idee immer weiter wächst und dabei die Form einer nicht erreichbaren Utopie annimmt. Ich wollte mit Cayetano Brulé die verschiedenen Seinsweisen und Gefühlslagen der Lateinamerikaner herausarbeiten. Uns Lateinamerikanern wird oft beigebracht, dass wir eine große homogene Masse sind. In einer Perspektive, die sich auf Simón Bolívar beruft, wird die Zusammengehörigkeit Lateinamerikas, also dass wir alle gleich sind (außer Brasilien wegen der Sprache), besonders hervorgehoben. Bei genauerem Hinsehen bemerkt man aber, dass es viele lateinamerikanische Seinsweisen mit unterschiedlichen Mentalitäten gibt. Ich habe in Cayetano die zwei äußersten Pole verbunden: die Karibik und den Südkegel. Das hat mich interessiert, da ich so die Spannungen und Unterschiede zeigen konnte und kein homogenes, widerspruchsfreies Ideal konstruieren musste.

DW: Glaubst du, dass die nordamerikanischen Krimi-Fernsehserien und Kinofilme einen großen Einfluss auf die Erwartungen der Leser lateinamerikanischer Kriminalromane haben?

RA: Ich glaube diesbezüglich ist ein Aspekt sehr wichtig: Jahrzehntelang haben wir uns in Lateinamerika daran gewöhnt, in Filmen und Romanen, die in Lateinamerika spielen, nur Requisiten, das heißt Nebenfiguren oder Komparsen zu sein. In solchen Filmen reisen zum Beispiel ein nordamerikanischer Agent und eine nordamerikanische Heldin nach Brasilien oder Buenos Aires und gehen in ein Café. Sie sind das Zentrum der Welt und die ganze Kultur um sie herum ist zweitrangig und exotisch. Wir haben uns an diese Perspektive gewöhnt. Aber in den Cayetano-Brulé-Romanen ist der Protagonist ein Lateinamerikaner und alles dreht sich um seine Geschichte. Das hat etwas mit der weltweiten Migrationsbewegung von Süden nach Norden zu tun.

Ich bin kein typischer chilenischer Schriftsteller, weil ich seit 36 Jahren nicht mehr in Chile lebe. Meine Romane gehören mehr als zur chilenischen Literatur, zur Literatur einer Generation von Autoren, die immer wieder das Land wechseln. Ich halte mich für einen Schriftsteller-Beduinen. Ich reise und verabschiede mich wieder. Das verleiht mir vielleicht einen besondern Blickwinkel, da ich die Perspektive immer wieder wechsle.

Die Cayetano-Brulé-Romane eröffnen die Möglichkeit, die Welt vom Süden aus zu betrachten, mit dem Feingefühl des Südens und nicht mit der hegemonialen Gefühlsart von jemandem, der in New York oder Berlin lebt und auf den Süden blickt. Für mich sind meine Romane ein Gegendiskurs und ich glaube, das wird ihnen gedankt, schließlich formiert sich die Geschichte aus unterschiedlichen Diskursen. Ich sehe meinen literarischen Beitrag darin, den Kulturen, die nur die Extras in den Filmen waren, ihren Protagonismus zurückzugeben.

ImagePartei ergreifen für das Individuum

DW: Cayetano Brulé ermittelt in vielen Fällen internationaler Bedeutung, die typisch für die Probleme der Globalisierung sind: in Boleros en La Habana geht es um Drogenhandel, in El alemán de Atacama um illegale Giftmüllanlagen in der Atacama-Wüste und in Cita en el Azul Profundo um die systematische Zerstörung der Wirtschaft der Schwellenländer durch mächtige internationale Firmen. Was interessiert dich am meisten an internationalen Verbrechernetzwerken?

RA: In manchen Romanen lege ich den Schwerpunkt auf diese Art der Kriminalität, weil sie mir erlaubt, weltweite Machtstrukturen zu enthüllen. Das Interessante daran ist, dass diese Machenschaften häufig durch einen Diskurs verdeckt werden, der sie rechtfertigt. Wenn man an die Beziehungen der nördlichen Hemisphäre zur südlichen denkt, dann fällt den meisten erst die Entwicklungshilfe ein. Aber sie wissen nicht, dass das Geld, das die nördlichen Firmen im Süden, beispielsweise in Lateinamerika, investieren, sich um ein Vielfaches multipliziert und dann zurück in den Norden fließt. Solche Dinge interessieren mich in den Romanen.

Aber in Der Fall Neruda komme ich zurück zu persönlichen Dramen und Schicksalsschlägen, die ich jedoch immer in einen historischen Kontext einbette. Für mich ist es sehr wichtig, innerhalb genau definierter historischer Gegebenheiten zu schreiben.

DW: Der Fall Neruda ist nicht der erste Roman über Pablo Nerudas Leben. Natürlich denkt man da sofort an Antonio Skármetas berühmten Roman Ardiente paciencia (1984; Mit brennender Geduld, 1985) und den Film Il Postino (1994). Warum ist Pablo Nerudas Leben so interessant für Schriftsteller und Leser?

ImageRA: Aus verschiedenen Gründen. Erstens war Nerudas Leben stark mit den großen Ereignissen des 20. Jahrhunderts verbunden. Zweitens unterstützte er die Republikaner im spanischen Bürgerkrieg, war Mitglied von Allendes Regierung und kannte Osteuropa und seine großen Intellektuellen, auch die der Sowjetunion. Er war mit den Protagonisten der Weltgeschichte und großen Intellektuellen befreundet, mit Federico García Lorca, Salvador Allende, Evgenij Evtušenko. Er kannte sie alle. Drittens hatte er ein sehr bewegtes Liebesleben mit mehreren Ehefrauen und Geliebten. Er fühlte sich der kommunistischen Partei sehr verbunden und gleichzeitig glaubte er nicht wirklich an ihre Ideale. Er mochte Paris lieber als Moskau, verstand sich nie gut mit Fidel Castro, genoss sein bürgerliches Leben in vollen Zügen und hatte mehrere Häuser. Aber er identifizierte sich mit dem Streben nach sozialem Wandel. 

Neruda ist eine sehr widersprüchliche Figur, politisch wie im Privatleben. Er war schon zu Lebzeiten ein berühmter, beliebter und reicher Dichter. Ich finde, das Schlimmste ist, dass man aus ihm fast einen Heiligen gemacht hat, einen Dichter, der wie ein Denkmal auf einem Sockel steht. Für mich besteht seine Größe aber gerade in seinem widersprüchlichen Leben, in seinen Zweifeln, die er nicht immer zugab, auch darin, dass er Batista und Stalin feierte und all dem gleichzeitig abschwor. Er war sehr widersprüchlich, sehr menschlich, sehr ehrgeizig und großzügig, sehr leidenschaftlich und dabei fähig, Frauen auszunutzen. Als literarische Figur gibt er also sehr viel her und sein Ende ist auch sehr dramatisch. Er starb 1973 an Krebs und musste gleichzeitig zusehen, wie seine Utopie von Chile zu Ende ging.

DW: Der Fall Neruda spielt zeitlich vor all den anderen Romanen der Cayetano-Reihe. Cayetano ist noch jung und noch kein Privatdetektiv. In deinem Roman empfiehlt ihm Neruda, die Romane von Simenon zu lesen, um etwas über Ermittlungsarbeit zu lernen. Aber nach und nach entdeckt er, dass Maigrets Ratschläge in Lateinamerika nicht funktionieren ...

RA: Das stimmt. Damit zeige ich, dass in meiner Vorstellung die lateinamerikanische Kriminalliteratur sehr stark mit dem Leben verknüpft sein muss, genau wie der spanische Schelmenroman. Die großen Detektive des Nordens, die jahrzehntelangen Verkaufsschlager, könnten nach meiner Auffassung im Süden nicht ermitteln, da unsere Welt ganz anders ist und nach anderen Schlüsseln funktioniert. Daran würden diese Detektive scheitern. Auf diese Weise zeige ich aber auch den Autoren, dass es hier einen Raum gibt, den man nur mit tief lateinamerikanischen Ermittlerfiguren füllen kann.

DW: Cayetano Brulé erlaubt es dir auch, die ideologischen Unterschiede zwischen den Anhängern Pinochets und Castros in den Blick zu nehmen, von denen man ja denkt, dass sie das genaue Gegenteil voneinander verkörpern. Inwiefern sind sie sich trotzdem ähnlich?

RA: Ich habe rechte Diktaturen erlebt wie die Pinochets und auch die Stroessners in Paraguay, weil ich damals dort war. Aber ich habe auch Erfahrungen mit dem real existierenden Sozialismus auf Kuba, in der DDR und in den osteuropäischen Ländern gemacht. 1976 zog ich daraus eine Konsequenz. Ich lebte bereits drei Jahre auf Kuba und kannte die DDR, in Chile regierte damals Pinochet, vor dem ich geflohen war. Ich war ein absoluter Gegner seiner Diktatur und mir schien, dass der Sozialismus eine demokratische Alternative dazu darstellte. Aber als ich ihn dann selbst erlebte, wurde mir klar, dass ich das genauso wenig für Chile wollte. Diese Schlussfolgerung war damals nicht leicht zu ziehen, da man während des Kalten Krieges immer entweder zu den einen oder eben zu den anderen gehörte. Ich trat aus der Kommunistischen Jugend aus, wollte aber deswegen noch lange nicht zu Pinochet überlaufen. Ich lehnte beides ab. 

Nach meiner Überzeugung spielt es keine Rolle, wer in einer Diktatur an der Macht ist. Für das Individuum ist es egal, ob der, der dich verhört, verurteilt und foltert in der „Escuela de las Américas" in Panama von den USA ausgebildet wurde oder vom KGB in Moskau oder von der Stasi in der DDR. Das spielt keine Rolle. Es zählt nur, dass man für das Individuum, das dem Staat gegenüber völlig machtlos ist, Partei ergreift. Ich möchte mit meinen Romanen meine tiefe Überzeugung ausdrücken, dass Diktaturen letzten Endes keine Adjektive besitzen. Sie sind einfach nur Diktaturen. Sie können links oder rechts sein. Das ist egal, denn irgendeinen Grund finden sie immer, um ihre Existenz zu rechtfertigen.

DW: Herzlichen Dank und viel Erfolg mit Der Fall Neruda in Deutschland!

 

 

Bibliographie

Die Cayetano-Brulé-Reihe:

  • ¿Quién mató a Cristián Kustermann? Santiago de Chile: Planeta Chilena, 1993.
    Dt. Der Schlüssel liegt in Bonn. Berlin: Eisbär Verlag, 1993 / Berlin: Das Neue Berlin, 1996.
  • Boleros en La Habana. Santiago de Chile: Planeta Chilena, 1994.
    Dt. Bolero in Havanna. Berlin: Das Neue Berlin, 1997.
  • El alemán de Atacama. Santiago de Chile: Planeta Chilena, 1996.
  • Cita en el Azul Profundo. Santiago de Chile: Planeta Chilena, 2001.
  • Halcones de la noche. Santiago de Chile u.a.: Planeta, 2004.
  • El caso Neruda. Barcelona u.a.: La otra orilla, 2008.
  • Dt. Der Fall Neruda. Berlin: Berlin Verlag, 2010.

Andere Romane und Erzählungen:

  • La guerra de los duraznos. Barcelona: Editorial Andrés Bello, 2000.
    Dt. Der Pfirsichkrieg. Berlin: Kinderbuchverlag, 1986.
  • El hombre golondrina y otros cuentos. Santiago de Chile: Planeta Chilena, 1997.
    Dt. Ein Känguruh in Bernau. Berlin u. Weimar: Aufbau Verlag, 1984.
  • Nuestros años verde olivo. Santiago de Chile: Planeta Chilena, 1999.
  • Los amantes de Estocolmo. Santiago de Chile:Planeta Chilena, 2003.
  • Pasiones griegas. Santiago de Chile: Planeta Chilena, 2006.

 

Erschienen im TITEL-Magazim am 22. Februar 2010

www.titel-magazin.de

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 01 Juni 2010 )
 
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